.................kajaktraum...............

 

 

 

 

Dezember 2018: Das Buch ist im Zulauf

Endlich! Gerade wird mir die Zustellung des Buches angekündigt. Am 11.12.2018, so Hermes, werden einige Pakete bei mir eintreffen. Alle, die schon vorbestellt haben, dürfen nach Bezahlung mit einer zeitnahen Lieferung rechnen. Viel Spaß beim Lesen ...

 

November 2018: Das Buch geht in den Druck

Nun ist es fast soweit: Die Arbeit am Buch ist erledigt. Diese Tage geht das Material in den Druck. In der ersten Dezemberwoche soll das Buch in den Regalen der Buchhändler stehen. Etwas mehr als 280 Seiten und ca. 60 Farbfotos warten auf interessierte Leser. Natürlich wird es bei meinen Vorträgen die Möglichkeit geben, das Buch zu erwerben. Eine kleine Lesereise ist auch schon in Planung.

 

Oktober 2018: Kalender "Wasserblicke 2019"

Der neue Kalender ist fertig. Weitere Infos unter "Kalender 2019" links in der Übersichtsleiste.

 

August 2018: Dänemark muss noch warten ...

Termine und Verpflichtungen verzögern die zweite Etappe um Dänemark. Vielleicht ganz gut so, da es in den letzten Wochen viel Wind gab, der in der Regel ja nicht immer von hinten weht. Aber aufgehoben ist nicht aufgeschoben. So habe ich nebenbei etwas Zeit, mich um andere spannende Projekte zu kümmern, die für 2019 schon in Planung sind. Noch wird nichts verraten, aber Ihr dürft neugierig bleiben.

 

Juni 2018: Rund Jütland

Nach drei Wochen Paddeln von Thyborøn am Limfjord um Skagen nach Flensburg habe ich die ersten 700 Kilometer dänische Küste hinter mir. Es war heiß, sehr heiß und oft hätte ich gern etwas Wind von vorn gehabt. Der Mai soll der heißeste seit 129 Jahren gewesen sein. Trotz der Hitze war es ein spannendes Erlebnis, das mich zumindest anfangs an der Nordseeküste bei Klitmøller mit heftigem Westwind auf eine harte Probe stellte. Zwei Tage habe ich dort an Land auf weniger Wind gewartet und wurde mit einer lange anhaltenden ruhigen Schwachwind-Wetterlage belohnt, die tägliches Paddeln ermöglichte. Nach drei Wochen stand ich dann in Flensburg am Strand und wunderte mich fast darüber, wie schnell ich wieder zu Hause war. Lauschige Häfen, breite weiße Nordseestrände, faszinierende Sonnenuntergänge, weite Horizonte, ein gut gefülltes Reise-Tagebuch und viele Fotos sind das, was ich gedanklich, schriftlich und digital gespeichert mit nach Hause gebracht habe und als Basis meiner neuen Multivision dienen wird. Doch bevor es an die Produktion geht, muss erst der Rest von Dänemark umpaddelt werden.

Um die Logistik unkompliziert zu gestalten, werde ich erst im August zur zweiten Etappe aufbrechen, diese dann aber in einem Stück von Middelfart bis Flensburg paddeln.

 

Mai 2018: Start zum Skagerrak

Am Dienstag (15.05.) werde ich mich nach Nord-Dänemark aufmachen, um dem Lettmann "Skagerrak" das Skagerrak zu zeigen. Die erste Etappe um Dänemark herum wird im Limfjord beginnen. Von dort will ich an die dänische Nordseeküste und weiter Richtung Skagen. Dann soll es weiter gehen durchs Kattegat nach Süden ... Wo ich die erste Etappe beende werden neben Kopf und Hand auch Wind und Wellen entscheiden. Die zweite Etappe will ich am 10.06. angehen und bis nach Kopenhagen paddeln. Von dort werde ich zusammen mit meinem Sohn zurück nach Flensburg paddeln. Wenn alles so läuft wie geplant, laufen wir Mitte Juli 2018 in Fahrensodde ein.

 

April 2018: Ausstellung auf Poel

Im Cafe Frieda auf der Insel Poel (Oertzenhof 4) hängt jetzt meine Fotoausstellung "Poeler Horizonte". Die Fotos sind während der vier Monate, die ich auf Poel an meinem Buch gearbeitet habe, entstanden. Bis zum 24. Juni werden die Bilder im Cafe Frieda zu sehen sein und können käuflich erworben werden. Wer alle Motive im Kleinformat mt nach Hause nehmen möchte, hat die Gelegenheit im Cafe einen kleinen Ausstellungskatalog oder einen Tischkalender zu erwerben. Weitere Infos hier: www.cafe-frieda.de

 

Februar 2018: Offizielle Buchankündigung

"Du bist das Abenteuer" - so wird mein Buch heißen, das im Herbst dieses Jahres in den Regalen der einschlägigen Buchhandlungen stehen soll. Eine Vorankündigung des Verlages ist bereits in Umlauf. Mehr Infos auf der Unterseite "Buch"

 

Januar, 2018: Dänemark wartet

In diesem Jahr will ich mir Dänemark als Ganzes erschließen. Viele Abschnitte der dänischen Küste kenne ich schon. Nun will ich eine komplette Runde um unser nördlichstes Nachbarland drehen. Dieser Kajaktraum soll 2018 in Erfüllung gehen.

 

Dezember 2017: Ein Buch ist in Arbeit

Details werden noch nicht verraten. Aber wenn alles so läuft wie geplant, könnte Ende 2018 in den Abenteuer-Regalen der Buchhandlungen mein erstes Buch liegen. Sobald es konkret wird, lasse ich Euch wissen, was Ihr erwarten dürft ...

 

August, 2017: Der Vortrag ist fertig

Jetzt ist der Tasmanien-Vortrag fertig. Nach jetziger Lage wird am 12.11.2017 in der Globetrotter-Akademie die Premiere der medialen Reise nach Tasmanien sein. Ich freue mich auf interessierte Zuschauer ...

 

Juni, 2017: Der Tassie-Time-Trailer ist online

Am neuen Vortrag arbeite ich noch. Erste Termine für 2018 stehen schon. Um Euch Lust auf Tasmanien zu holen, könnt Ihr Euch schon mal den Trailer anschauen.

https://www.youtube.com/watch?v=qru4lccx4na&feature=em-upload_owner

 

März, 2017: Zurück aus Tasmanien

Das war ein Abenteuer der Extra-Klasse. Das Seegebiet mit teilweise heftiger Dünung und brechenden Wellen war nicht immer einfach. An manchen Tagen musste ich Zwangspausen an Land einlegen. Was ich allerdings gesehen und erlebt habe wird noch lange nachwirken. Die tasmanische Küste ist ein lohnendes Ziel für Seekajaker. Machmal sanft, manchmal rau und Respekt einflößend aber immer wieder versetzt sie den Reisenden ins Staunen. Die interessante Tierwelt macht das Naturerlebnis zu etwas Einzigartigem, das man wohl nur in Tasmanien erleben kann. Zum Schluss war ich stolz und glücklich, in Hobart angekommen zu sein. Viele überaus hilfsbereite Tassies haben mir geholfen, das eine oder andere Problem zu lösen oder mir einfach angenehme Gesellschaft geleistet. Nun wird das nächste Vortrags-Projekt in Angriff genommen. Ab 2018 werde ich dann zu einer medialen Reise nach Tasmanien einladen. Hier einige Fotos: Tasmanien

 

Ein Fernsehteam von WINTV hat in Devonport ein Interview mit mir gemacht. Hier der link: https://www.youtube.com/watch?v=1p_trc9ffs8&feature=youtu.be

 

Tassie Time 2017

Das nächste Abenteuer wartet. 2017 fliege ich nach Australien. Im Süden liegt die kleine Insel Tasmanien. Dort plane ich, von Devonport im Norden nach Hobart im Süden zu paddeln. Es wird wieder eine Solo-Tour. Mein Boot ist schon per Schiff angekommen. 4 Wochen werde ich mich über ca. 600 km die Ostküste Tasmaniens nach Süden hangeln und bin gespannt was mich erwartet.

 

Der Estland-Trailer ist nun online ...

Bis der neue Vortrag fertig ist wird es noch ein bisschen dauern. Aber Ihr dürft Euch gern schon mal den Trailer ansehen und Euch dabei Lust auf Estland holen. Anfang 2017 wird es den Estland-Vortrag zu sehen und zu hören geben. Ich freue mich auf hoffentlich viele Besucher.

Hier geht es zum Trailer: Estland

Oder diesen Link kopieren:

www.youtube.com/watch?v=WzHjQqbE1yA&feature=em-upload_owner

 

Estlands Küste im Kajak entdeckt

Neue Länder, neue Inseln, neue Landschaften, neue Herausforderungen – In Estland habe ich genau das gefunden. Im Juni/Juli 2016 bin ich von Ventspils in Lettland nach Tallinn gepaddelt. Außen herum um die Inseln Saaremaa, Hiiumaa, Vormsi und noch weitere kleine Eilande. Die einsame Natur hat mich besonders begeistert. Die Küste ist beeindruckend. Wald und Meer treffen direkt an der Uferlinie aufeinander. Oft erinnert die Landschaft ein wenig an Schweden, ab und zu auch an die deutsche Ostseeküste. Massen an Steinen machten das Anlanden manchmal schwierig. Phantastische Sonnenuntergänge gehörten oft zum Abendprogramm. Seeadler, Kegelrobben und Küstenvögel ohne Ende sind mir vor die Linse gekommen. Menschen weniger. Kein einziger Paddler kreuzte meinen Weg. Estland ist nur dünn besiedelt. Estlands Inseln noch dünner. Ganze 1,3 Millionen Einwohner hat das Land. Es gab Tage, da habe ich keinen Menschen gesehen. Wer die Einsamkeit liebt, der ist hier richtig. In Tallinn gönnte ich mir noch 3 Tage Luxus im Hotel, um mir die bilderbuch-schöne Stadt anzusehen. Tallinn ist ein Traum. Das wissen auch die vielen Kreuzfahrttouristen, die hier scheinbar täglich in riesigen Pötten einlaufen. Trotzdem, ich bleibe bei der Kajak-Perspektive. So erlebe ich die Küste und das Land direkter, intensiver und sehe viele Ecken, die selbst Seglern vorenthalten bleiben. Nach meinem Kajak-Abenteuer war Tallinn quasi das Komfort-Kontrast-Programm.

Die Bergsteiger-Legende Reinhold Messner hat mal sinngemäß gesagt: „Abenteuer beginnt dort, wo Tourismus aufhört.“ Insofern habe ich wieder ein Abenteuer gelebt, wusste morgens noch nicht, wo abends mein Zelt stehen wird oder welche Begegnungen auf mich warten. Das Abenteuer kommt zu dir, du musst es nur geschehen lassen und zur Not einen Plan B parat haben. Der Plan B war nicht nötig. Was bleibt übrig nach einer solchen Reise? Über 600 km in den Armen und viele Reiseeindrücke im Kopf. Die wenigen Menschen, die ich traf waren hilfsbereit, gastfreundlich und sehr warmherzig. Einen Schnaps zur Begrüßung, ein Kaffee zum Aufwärmen und viele Geschichten bekam ich ganz selbstverständlich und mit offemen Herzen serviert. Mein Fazit: Allein diese Begegnungen waren die Reise wert. Die Landschaft an der estländischen Küste zu erleben war ein Traum, ein Kajaktraum. Ich komme definitiv wieder.

Ab 2017 werde ich mit einem neuen Vortrag auf Tour gehen. Dan heißt es „Estland im Kajak entdecken – ein neuer Kajaktraum“



 

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