................kajaktraum................

 

 

August, 2017: Der Vortrag ist fertig

Jetzt ist der Tasmanien-Vortrag fertig. Nach jetziger Lage wird am 12.11.2017 in der Globetrotter-Akademie die Premiere der medialen Reise nach Tasmanien sein. Ich freue mich auf interessierte Zuschauer ...

 

Juni, 2017: Der Tassie-Time-Trailer ist online

Am neuen Vortrag arbeite ich noch. Erste Termine für 2018 stehen schon. Um Euch Lust auf Tasmanien zu holen, könnt Ihr Euch schon mal den Trailer anschauen.

https://www.youtube.com/watch?v=qru4lccx4na&feature=em-upload_owner

 

 

März, 2017: Zurück aus Tasmanien

Das war ein Abenteuer der Extra-Klasse. Das Seegebiet mit teilweise heftiger Dünung und brechenden Wellen war nicht immer einfach. An manchen Tagen musste ich Zwangspausen an Land einlegen. Was ich allerdings gesehen und erlebt habe wird noch lange nachwirken. Die tasmanische Küste ist ein lohnendes Ziel für Seekajaker. Machmal sanft, manchmal rau und Respekt einflößend aber immer wieder versetzt sie den Reisenden ins Staunen. Die interessante Tierwelt macht das Naturerlebnis zu etwas Einzigartigem, das man wohl nur in Tasmanien erleben kann. Zum Schluss war ich stolz und glücklich, in Hobart angekommen zu sein. Viele überaus hilfsbereite Tassies haben mir geholfen, das eine oder andere Problem zu lösen oder mir einfach angenehme Gesellschaft geleistet. Nun wird das nächste Vortrags-Projekt in Angriff genommen. Ab 2018 werde ich dann zu einer medialen Reise nach Tasmanien einladen. Hier einige Fotos: Tasmanien

 

Ein Fernsehteam von WINTV hat in Devonport ein Interview mit mir gemacht. Hier der link: https://www.youtube.com/watch?v=1p_trc9ffs8&feature=youtu.be

 

 

Tassie Time 2017

Das nächste Abenteuer wartet. 2017 fliege ich nach Australien. Im Süden liegt die kleine Insel Tasmanien. Dort plane ich, von Devonport im Norden nach Hobart im Süden zu paddeln. Es wird wieder eine Solo-Tour. Mein Boot ist schon per Schiff angekommen. 4 Wochen werde ich mich über ca. 600 km die Ostküste Tasmaniens nach Süden hangeln und bin gespannt was mich erwartet.

 

Der Estland-Trailer ist nun online ...

Bis der neue Vortrag fertig ist wird es noch ein bisschen dauern. Aber Ihr dürft Euch gern schon mal den Trailer ansehen und Euch dabei Lust auf Estland holen. Anfang 2017 wird es den Estland-Vortrag zu sehen und zu hören geben. Ich freue mich auf hoffentlich viele Besucher.

Hier geht es zum Trailer: Estland

Oder diesen Link kopieren:

www.youtube.com/watch?v=WzHjQqbE1yA&feature=em-upload_owner

 

Estlands Küste im Kajak entdeckt

Neue Länder, neue Inseln, neue Landschaften, neue Herausforderungen – In Estland habe ich genau das gefunden. Im Juni/Juli 2016 bin ich von Ventspils in Lettland nach Tallinn gepaddelt. Außen herum um die Inseln Saaremaa, Hiiumaa, Vormsi und noch weitere kleine Eilande. Die einsame Natur hat mich besonders begeistert. Die Küste ist beeindruckend. Wald und Meer treffen direkt an der Uferlinie aufeinander. Oft erinnert die Landschaft ein wenig an Schweden, ab und zu auch an die deutsche Ostseeküste. Massen an Steinen machten das Anlanden manchmal schwierig. Phantastische Sonnenuntergänge gehörten oft zum Abendprogramm. Seeadler, Kegelrobben und Küstenvögel ohne Ende sind mir vor die Linse gekommen. Menschen weniger. Kein einziger Paddler kreuzte meinen Weg. Estland ist nur dünn besiedelt. Estlands Inseln noch dünner. Ganze 1,3 Millionen Einwohner hat das Land. Es gab Tage, da habe ich keinen Menschen gesehen. Wer die Einsamkeit liebt, der ist hier richtig. In Tallinn gönnte ich mir noch 3 Tage Luxus im Hotel, um mir die bilderbuch-schöne Stadt anzusehen. Tallinn ist ein Traum. Das wissen auch die vielen Kreuzfahrttouristen, die hier scheinbar täglich in riesigen Pötten einlaufen. Trotzdem, ich bleibe bei der Kajak-Perspektive. So erlebe ich die Küste und das Land direkter, intensiver und sehe viele Ecken, die selbst Seglern vorenthalten bleiben. Nach meinem Kajak-Abenteuer war Tallinn quasi das Komfort-Kontrast-Programm.

Die Bergsteiger-Legende Reinhold Messner hat mal sinngemäß gesagt: „Abenteuer beginnt dort, wo Tourismus aufhört.“ Insofern habe ich wieder ein Abenteuer gelebt, wusste morgens noch nicht, wo abends mein Zelt stehen wird oder welche Begegnungen auf mich warten. Das Abenteuer kommt zu dir, du musst es nur geschehen lassen und zur Not einen Plan B parat haben. Der Plan B war nicht nötig. Was bleibt übrig nach einer solchen Reise? Über 600 km in den Armen und viele Reiseeindrücke im Kopf. Die wenigen Menschen, die ich traf waren hilfsbereit, gastfreundlich und sehr warmherzig. Einen Schnaps zur Begrüßung, ein Kaffee zum Aufwärmen und viele Geschichten bekam ich ganz selbstverständlich und mit offemen Herzen serviert. Mein Fazit: Allein diese Begegnungen waren die Reise wert. Die Landschaft an der estländischen Küste zu erleben war ein Traum, ein Kajaktraum. Ich komme definitiv wieder.

Ab 2017 werde ich mit einem neuen Vortrag auf Tour gehen. Dan heißt es „Estland im Kajak entdecken – ein neuer Kajaktraum“



 

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